Hallo Ihr lieben.

Ja ich weiß, der Text ist lang. Lest ihn trotzdem, bitte

jetzt da wir Drupalchat.eu haben und zumindest ein Teil der Drupal-Community erkannt hat, dass Slack mit seinem Pricing-Modell nicht unbedingt die beste Wahl als Kommunikationsplattform ist, wird es meiner Meinung nach Zeit, ernste Probleme in der deutschen Übersetzung anzusprechen. Ich hab das vor (fast genau) einem Jahr schon mal versucht und leider hat das absolut keine Früchte getragen.

1. Überarbeitung der Richtlinien

In den Richtlinien sind zum Teil veraltete Angaben. Der Bug zum Thema Are You sure, wird zwar inzwischen von dem meisten langjährigen Übersetzern korrekt umgesetzt, aber jedes mal, wenn neue Übersetzer an Bord kommen, wird
Are you sure wieder mit

Sind Sie sicher, dass
anstelle von

Möchten Sie ..., wirklich

übersetzt. Grund dafür ist, dass keiner Lust hat, dies in den Richtlinien aufzunehmen Auch das Vermeiden der persönlichen Anrede ist nicht gut erklärt (wieso, weshalb, warum) Für neue Übersetzer ist einfach nicht nachvollziehbar, warum wir Sie als anrede vermieden. Teilweise findet man in Projekten wie Open Social sogar Übersetzungen wie

Teile uns mit, was du gerade machst.

Richtig, wenn der Übersetzer an Facebook denkt, aber absolut gegenläufig zur Richtlinie.

Fazit, die Richtlinie muss überarbeitet werden.

2. Sprints zur Übersetzung

Sprints zur Übersetzung werden meins Wissens aktuell nur bei Drupal Austria ausgeführt und dort wird tatsächlich nur der Core gesprintet.

Grundsätzlich ist das keine schlechte Idee, da dann immer die gleichen Reviewer den Drupal Core bearbeiten. Leider bedeutet das aber auch, dass wir obwohl aktuell keine Zeichenketten mehr ohne Übersetzungen sind, auf Grund der Tatsache, dass wir alle auch mal arbeiten müssen nicht einmal den Core fertig übersetzen können, bis kommenden September die nächste Große Drupal-Version kommt.

Frage in die Runde

Wie schaffen wir es, den Filter Untranslated has suggestion so zeitnah abzuarbeiten, dass wir bis Juli damit fertig werden?

Drupal ist inzwischen so komplex, dass die Community langsam zu Wordpress oder Joomla abwandert, einfach , weil viele Freiberufler oder Hobbyisten nicht für die Zeit bezahlt werden Drupal zu lernen und das System seit Version 8 komplett neu ist.

Wir haben mit einer guten Übersetzung die Möglichkeit die Lernkurve weniger steil zu machen. Wir hätten die Möglichkeit unser Übersetzungstempo an den Veröffentlichungszyklus neuer Drupal-Versionen anzupassen und damit insgesamt kürzer und weniger aufwendig zu Sprinten.

Dazu muss natürlich vorher der große Berg aus dem oben angesprochenen Filter zu 100 % weg. Und zwar bevor neue Übersetzungen nachtröpfeln.

Ansonsten entsteht letzten Endes bei allen beteiligten Frust und die Übersetzung bleibt liegen wie bisher. Das wäre tatsächlich schade für die gesamte Community.

Mir gehen langsam wirklich die Ideen aus und die Lust am Projekt bewegt sich Richtung Nullpunkt Dabei übersetze ich seit 2003 für Open Source Software aber sowas hab ich ehrlich gesagt bisher noch nicht erlebt.

Da werden auf der einen Seite Fehlerquoten unter 1 Prozent proklamiert und auf der anderen Seite sorgen Richtlinien, die nicht alle in der Praxis angewendeten Techniken (Siehe Are You Sure) erfassen verbreitet, was zwangsläufig dazu führen muss, dass diese Fehlerquote keiner erreichen kann, der sich nicht in das Thema einarbeitet und sich eigenständig Feedback holt. Zu allem Überfluss fällt dieser Umstand noch nicht einmal jemandem auf (Sonst wären die Richtlinien wohl überarbeitet worden).

Kompliment an jeden neuen Übersetzer, der da nicht die Nerven verliert und am Ball bleibt, Ich möchte an dieser Stelle slowflyer erwähnen, der sich mit der Übersetzung von Open Social einer Mammutaufgabe gestellt hat. Wer seine Übersetzungen durchsieht, merkt jedoch schnell, dass da jemand die Richtlinien entweder nicht verstanden hat oder Sie sehr weit auslegt. und dass ist Meiner Meinung nach nicht die Schuld eines engagierten Übersetzers, sondern liegt an nicht klar genug formulierten Richtlinien.

Kommunikationsprobleme und Unterschiedliche Meinungen darüber, wo über Übersetzungen diskutiert werden sollte

Bitte versteht mich nicht falsch, ich will hier niemanden beleidigen oder zu sehr kritisieren, aber ich finde, angesichts der Komplexität von Drupal 8 haben wir einfach eine Verantwortung es besser zu machen und wir sollten bei uns anfangen.

Als ich vor gut einem Jahr angefangen habe für Drupal wieder aktiv zu übersetzen, habe ich sehr viel konstruktives Feedback von hass erhalten.

Dabei hat er hier in den Issues wirklich kein Blatt vor den Mund genommen, damit ist er einer von den Guten!

Leider sind es genau die alten Hasen, die es im letzten Jahr offenbar nicht in den Slack-Kanal geschafft haben und hier auf Drupl.org weiterhin gute Arbeit in den Issues leisten, aber vor allem dort, wo ab und an mal neue Mitglieder auftauchen eher selten zu sehen sind

Kennt Ihr jeden neuen Übersetzer?

Zu guter letzt muss ich euch eine Frage stellen.

Ich freue mich immer, wenn ich neue Namen unter den Vorschlägen auf localize.drupal.org entdecke. Das bedeutet nämlich, dass jemand von außen die hier beschriebene Problematik erkannt hat und von sich aus mithelfen möchte etwas zu verbessern.

Leider haben wir aktuell keine Möglichkeit solche Leute mit einer netten PM über drupal.org direkt abzuholen und sie direkt zu motivieren und nach ihrer Motivation zu fragen. Zusammen mit den Fehlern in den Richtlinien und unserer offenbaren Unfähigkeit auf Grund der Räumlichen Entfernung alle zusammen an der Übersetzung und den Problemen hier zu arbeiten führt dass auch bei neuen motivierten Übersetzern zu Unmut. Das Ergebnis: Die oder der neue verschwindet wieder in der Versenkung. (Ja wir sind halt vor allem auch eine Online-Community :-/ )

Der österreichische Teil der Community ist mit der Anbindung von Google-Docs, seiner initiative auf Slack und jetzt drupalchat.eu auf einem richtig guten Weg. Im Glossar beispielsweise kann jeder seine Meinung abgeben. Was dort dann aus den Meinungen gemacht wird ist eine andere Sache, aber es wird zumindest jeder gehört, egal ob er vor Ort sein kann oder nicht.

Bei uns in Deutschland werden engagierte Menschen immer noch auf Drupal-Konferenzen oder Drupal-Days eingeladen. Warum eigentlich. Die Tickets für solche Cons sind nicht immer billig. Der Sprint zum Zielort kostet Geld und ich bekomme keines fürs Übersetzen. Irgendwie hängen wir was das angeht noch ziemlich hinterher. Selbst die Drupal Association mach Ihr Boardmeeting auf Hangouts und stellt es hinterher sogar auf Youtube. Die Frage ist, warum wir dass nicht auch können.

Auch hier bitte ich euch mich nicht falsch zu verstehen. Ich halte lokale Sprints wie sie in Österreich stattfinden für wichtig und unabdingbar. Aber als Online-Community mit mitgliedern aus Deutschland Österreich und der Schweiz kein Equivalent zu schaffen, an dem jeder, unabhängig von Wohnort und Zeitzone teilnehmen kann ist schon nicht so schön.

Zu allem Überfluss laufen uns im Drupalcenter, dem Mekka der deutschen Drupal-Community die Leute auch noch ganz offen zu Wordpress und Joomla über, weil Sie Drupal seit neuestem zu kompliziert finden. Und ich rede hier von Menschen, die damit echtes Geld verdienen. Ich glaube ich könnte hier noch stunden schreiben. Darum hier noch mal die Fragen in einer Übersicht:

  • Wie kriegen wir die Richtlinien klar genug. Damit auch Neulinge alle Fallstricke auf einen Blick erkennen können
  • Weiso sprintet hier ausschließlich Österreich? (Nichts für ungut, Ihr macht das SUPER :-D)
  • Wie holen wir neue Übersetzer in Zukunft Online besser ab?
  • Wieso wird immer wieder versucht Übersetzer auf kostenpflichtige Drupal-Events zu ziehen? Die kriegen doch auch kein Geld fürs übersetzen!

Comments

Joachim Namyslo created an issue. See original summary.

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Auch wenn Du in Deinem Text viele andere Probleme ansprichst, beschränke ich mich auf den Versuch auf die Fragen am Ende einzugehen:

Wie kriegen wir die Richtlinien klar genug. Damit auch Neulinge alle Fallstricke auf einen Blick erkennen können

Ich hatte mal darüber nachgedacht, einen Guide zu machen, wie ihn Github so schön vorgemacht hat: https://opensource.guide/how-to-contribute/
Vielleicht für perspektivisch auch für verschiedene Personas und übersetzbar ;).
Derzeit scheint mir die Information, wie Dinge funktionieren (Beitragen, Freigeben, wer darf was, wie erhalte ich Rechte, wer hat Rechte, Workflows, Rechte) zu sehr verstreut und unklar. Ein schneller Einstieg, an zentraler Stelle, hübsch aufbereitet könnte da vielleicht helfen.
Zudem wäre natürlich eine Aktualisierung der Toolchain, bzw die Erweiterung oder Dokumentation der Möglichkeiten:
* Ein funktionierendes Glossar
* Check der Glossarwörter in der Übersetzung
* Suche nach Übersetzungen die nicht mit dem Glossar übereinstimmen
* Dokumentation etablierter Konventionen
* Suche nach Überetzungen die nicht mit etablierten Konventionen übereinstimmen
* Übersetzung gruppiert nach Kontext (z.B. Modul blog im Core)
* …
Das muss nicht unbedingt (gleich) die Erweiterung von l.d.o bedeuten, vieles könnte man auch mit einfachen Skripten oder Browserplugins umsetzen.

Weiso sprintet hier ausschließlich Österreich? (Nichts für ungut, Ihr macht das SUPER :-D)

Weil wir offentsichtliche in DE/CH keine aktive Community haben, die die Übersetzung als Priorität hat.
Ich weiss, dass wenige Leute sehr viel Arbeit investieren, hier eine breitere Basis zu bekommen, sollten wir anstreben.
Dazu gehört sicherlich Leute abzuholen, zu motivieren und regelmässig zu treffen.
Das kann man sicherlich auch online tun, z.B. mit Jitsi: https://meet.jit.si/ und/oder via DrupalChat.eu

Wie holen wir neue Übersetzer in Zukunft Online besser ab?

* Anschauliche Hilfe bereit stellen
* Zeitnah reagieren
* Interesse zeigen
* Leute direkt ansprechen
* zeitgleich gemeinsam an Dingen arbeiten
* regelmäßige Treffen vereinbaren und hosten
* https://meet.jit.si/ und/oder via DrupalChat.eu

Wieso wird immer wieder versucht Übersetzer auf kostenpflichtige Drupal-Events zu ziehen? Die kriegen doch auch kein Geld fürs übersetzen!

Diese Frage verstehe ich nicht, ich denke das ist offensichtlich, insbesondere im Licht des DrupalChat.eu-Projektes.
IMHO: Der Vorteil Leute perönlich kennenzulernen ist, dass man eine Beziehung aufbauen kann, die weit darüber hinaus geht, was man online bewerkstelligen kann.
Bestes Beispiel küzlich ist: https://www.drupal.org/project/infrastructure/issues/2954073
Nachdem das Projekt bereits seit Monaten existiert und kaum drive in der deutschen Community entwickelt hat, hat ein einfaches Treffen auf dem DrupalCamp Ruhr mit einer mündlichen Vereinbarung der anwesenden Personen dafür gesorgt, das alle aktiven Leute sich jetzt im RocketChat befinden und die Slack Channels so gut wie tot sind.
Zudem kann man Leuten einfacher einen Einstieg bieten, via Mentoring: Fragen im Zwiegespräch klären, Probleme direkt lösen und: eine persönliche Beziehung aufbauen.

Als zusätzlichen Faktor für die Freigabe der Übersetzungen sehe ich übrigens folgendes Problem: Die Qualität der Vorschläge.
Leider ist die Qualität der Vorschläge oft nicht so, als dass man sie einfach freischalten könnte (Rechtschreibfehler, komplizierte oder gekünstelte Sätze, Unklarheit der genutzten Konvertionen, Unklarheit der genutzten Glossarwörter, etc).

Vielleicht würde aber auch ein weniger dogmatischer Umgang mit der Übersetzungen helfen.
Derzeit muss die Übersetzung perfekt sein, bevor sie freigegeben wird – wobei nicht klar ist, welche Regeln zur Messung der Güte herangezogen werden, bzw. die Prüfung derart aufwändig ist, dass man schon mal wieder keine Lust mehr hat.
Kann es auch reichen, dass eine Übersetzung vorhanden und frei von Rechtschreibfehlern ist – Einer inkrementellen Verbesserung steht ja nichts im Wege?
Der Motivation von Einsteigern würde das sicherlich gut tun.

joachim namyslo’s picture

Erst mal vielen Dank, für deine Antwort. Ich greife den Faden dann mal an der Stelle auf.

Diese Frage verstehe ich nicht

Es ist sicher richtig, dass der persönliche Kontakt vieles einfacher macht und dass dann auch ein voller Saal auf einer Drulpalcon reicht.

Aber nehmen wir das Beispiel der Drupal Europe.

Ein Earlybird Ticket kostet hier 450 € + Sprit + Hotel. Wenn dass der Preis für einen Übersetzer wie mich ist, meine Kollegen kennen zu lernen, nachdem ich freiwillig und unter Aufwendung meiner Freizeit hier helfe Drupal voranzubringen dann ist das definitiv zu teuer.

Und dass ist es selbst dann noch, wenn du ein DrupalCamp völlig kostenlos ausrichtest. Bleiben immer noch die Fahrtkosten und das Hotel.

Keine aktive Community in DE/CH - Online Versus Offline

Das wir keine aktive Community haben, liegt an der vorhandenen oder alten Community.

Ich habe vor Zwei Wochen einfach mal von mir aus eine Umfrage im Drupalcenter gemacht und die Ergebnisse im Drupalchat verlinkt. Link kommt gleich unten noch mal.

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfLTq4R-iJG_eKvyQmEMtJ3AWyduMkR...

Da steht von der Ausrede Keine Zeit (Heißt keine Lust) Über Flamewars auf l.d.o (für alle, die nicht wissen was das ist. Das ist, wenn ich hier jemanden als Grammatiknazi bezeichne, gibt keine hier auf l.d.o) über ich weiß nicht wie das geht bis hin zu ist mir zu kompliziert alles drin.

Und dass liegt doch an unserer Kommunikation nach außen oder auch an der Wahrnehmung aller!. Für die ist aber die vorhanden Community verantwortlich.

  • Wir haben keine festen Vorgaben, wie du richtig bemerkst,
  • Keine klar definierten Richtlinien
  • Und keine Festen Regeln, wann jemand Zeichenfolgen nur eingeben und wann zulassen darf, bzw. wie der Weg dahin ausieht
  • Und wenn dann mal jemand vorbeikommt und ein Modul für alle übersetzt und nicht nur auf seiner eigenen Webseite oder in einem Kundenprojekt, dann erreichst du keine einzige Person mit Review-Rechten, weil du gar nicht weißt, wer welche hat.

Das ist nicht der Fehler unseres Group-Managers, Stefan antwortet ja sogar sachlicher als ich
Das ist auch nicht der Fehler der österreichischen Community, die ja zumindest versucht regelmäßig zu sprinten.

Das ist der Fehler von allen, die l.d.o für die deutsche Übersetzung von Drupal je genutzt haben und dachten. Boa Ey offline ist ja eh viel geiler, die Leute in der Community sind alle so nett.

Ja klar, das glaub ich sogar! Aber:

  • Leute Suchen Online nach einem CMS
  • Leute finden Drupal Online
  • Leute kontaktieren die Community online
  • und erst dann kommen Sie aus ihrem Schneckenhaus und gehen auf das erste Camp. Mit Glück finden Sie so einen guten Job, der es Ihnen ermöglicht ein Event zum Frühbucherpreis für 450 Euro zu besuchen oder es zahlt sogar der Chef.

Und alle, die bis jetzt auch nur Drupal auf deutsch installieren scheinen zu vergessen, dass es ohne diesen Pfad von Online zu Offline täglich 1000de Nutzer an der Drupal-Community vorbeispülen würde.

Ein Aufruf im Drupalcenter brachte uns über 25 Aussagen zu diesem Thema. Ich klick doch auch nicht auf einen Link, der mich nicht interessiert und füll dann auch noch eine Umfrage aus.

Aber wann hat es eigentlich den letzten Aufruf zu diesem Thema im Drupalcenter gegeben oder an anderen entsprechenden stellen? Hm wir ja keine aktive Community hier. 25 Leute, die ein Thema so interessiert, dass sie sich durch ein Umfrageformular quälen aber offensichtlich keine Community vorhanden.

Wer findet den Fehler im Bild?

Leider ist das offensichtlich schon immer so gewesen, sonst müssten wir das A nicht thematisieren und B bräuchte es nicht 1 Jahr Zeit und einen Wechsel des Gruppen-Managers der deutschen Übersetzung auf l.d.o bis überhaupt mal jemand auf die Thematik reagiert. Nein ich Korrigiere Darth-Zwargel hat bereits vor einem Jahr reagiert und dass sehr nett, (link ist oben) aber passiert is trotzdem seit dem nichts in die Richtung.

Und die Damen und Herren vor uns?

Die hatten sich irgendwann mal im Drupalcneter getroffen, das ganze hier initialisiert und sich dann doch wieder Offline getroffen. Gut, wenn es offline so viele motivierte User gibt, die bereit sind, die Kosten auf sich zu nehmen, die notwendig sind um sich eben da zu treffen, wo sich die Community trifft. Dann haben wir ja kein Problem.

FIXED (Works AS DESIGNED)

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Ich würde mich hier nicht so sehr auf das Thema online vs offline versteifen.
Eigentlich denke ich, dass eine Mischung aus beidem zum Ziel führt.

Wie wäre es wir probieren das aus und setzen mal ein regelmäßiges Treffen - online - an? Wenn wir das kommunizieren und vorbereiten führt das ja vielleicht weiter.

Themen könnten sein:
* Neustrukturierung der Informationen für Übersetzer
* Beschreibung der Übersetzungsworkflows
* Nennung der Ansprechpartner
* Formulierung der Konventionen
* Gemeinsame Freigabe von Übersetzungen
* Diskussion von Problemfällen

Sprich im wesentlichen Transparenz und Dokumentation.

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Bin sofort dabei. Mich würde interessieren, wie Nico, Ulrike und Co darüber denken.

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